CASE STUDY

Kunde
Stecker Express GmbH
Land
Deutschland
Branche
Industriegroßhandel
ERP
Microsoft Business Central
Problem
Die enorme Artikelvielfalt und Komplexität machten eine effiziente Bestandsplanung zunehmend unmöglich.
- Über 25.000 verkaufte Artikel pro Jahr bei stark variierenden Bedarfen
- Planung basierte auf ExcelListen und Erfahrungswerten
- Verzögerte Reaktionen durch manuelle „Gap Listen“ (nur monatlich ausgewertet)
- Fehlende Transparenz über kritische Bestände
Lösung
Stecker Express führte Netstock zur automatisierten Bestandsund Bedarfsplanung ein.
- Tägliche Neuberechnung von Meldebeständen auf Basis aller Artikel, Aufträge und Liefertermine
- Automatische Bestellvorschläge für optimale Artikelund Mengenwahl
- Schnelle Implementierung: System innerhalb von zwei Wochen live
Ergebnis
Trotz steigender Komplexität konnten Bestände gesenkt und die Verfügbarkeit verbessert werden.
- Reduktion des Lagerbestands um 400.000 € (von 3,5 Mio. auf 2,9 Mio.)
- Steigerung des Servicegrads von 93,3 % auf 97,2 %
- Deutlich höhere Transparenz und frühzeitiges Erkennen kritischer Artikel
- Proaktives statt reaktives Bestandsmanagement
Warum haben Sie Netstock eingeführt? Gab es besondere Herausforderungen?
“Der Hauptgrund war die enorme Komplexität in unserem Sortiment. Wir haben sehr viele unterschiedliche Artikel, und irgendwann stößt man mit Excel und Erfahrungswerten einfach an Grenzen.
Für uns war die eigentliche Herausforderung nicht der Bestellprozess an sich, sondern die Frage, welche Artikel in welcher Menge bestellt werden müssen. Genau dafür braucht man eine andere Logik.
Netstock hat uns hier wirklich einen großen Schritt nach vorne gebracht, weil wir diese Komplexität jetzt strukturiert und nachvollziehbar abbilden können.”
Wie haben Sie die Implementierung erlebt?
“Die Implementierung war für uns extrem unkompliziert. Das System war innerhalb von zwei Wochen live – so schnell und reibungslos haben wir das bisher noch bei keinem anderen Projekt erlebt.
Natürlich gab es am Anfang ein paar Feinjustierungen, aber das war absolut überschaubar. Insgesamt war das für uns mit Abstand die unproblematischste Systemeinführung, die wir je hatten.”
Was gefällt Ihnen besonders an Netstock?
“Was uns am meisten überzeugt, ist die Qualität der Vorschläge. Der Bestellprozess war bei uns schon vorher effizient, aber jetzt bestellen wir vor allem die richtigen Artikel.
Wir prüfen die Vorschläge zwar noch, aber in der Praxis müssen wir kaum eingreifen. Das System trifft sehr gute Entscheidungen, und genau das macht für uns den Unterschied. Man merkt einfach, dass im Hintergrund eine Logik arbeitet, die deutlich weiter geht als das, was wir vorher in Business Central allein abbilden konnten.”
Was hat sich konkret im Tagesgeschäft für Sie verändert?
“Im operativen Ablauf hat sich weniger verändert, als man vielleicht erwartet. Der große Unterschied liegt im Hintergrund.
Früher hatten wir eher statische Meldebestände, die nur gelegentlich angepasst wurden. Heute werden diese täglich neu berechnet und berücksichtigen alle aktuellen Entwicklungen wie Aufträge oder Liefertermine. Dadurch erkennen wir kritische Artikel deutlich früher und können proaktiv handeln. Das bringt spürbar mehr Sicherheit in unsere Planung.”
Würden Sie Netstock weiterempfehlen?
“Ja, absolut. Die einfache Einführung, die gewonnene Transparenz und der schnelle, unkomplizierte Support haben uns überzeugt.”
„Mit Netstock konnten wir unseren Lagerbestand von rund 3,5 auf unter 3 Millionen Euro reduzieren und gleichzeitig den Servicegrad von 93 auf über 97 Prozent steigern. Wir arbeiten heute deutlich strukturierter und transparenter als je zuvor.“
– Max Ritter, Geschäftsführer | Stecker Express GmbH

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